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Inschriften/Sinnsprüche

Inschriften/Beschriftungen/Nachschriften:

Entwerfen und bearbeiten von Inschriften bzw. Nachschriften an Grabsteinen, Gedenktafeln und Denkmälern in jeglicher Form. Keilschrift (gehauen), Bronze, Blei, Schriftzüge, Relief (erhaben). Restaurieren, vergolden und nachtönen von Schriften

Gravur:
Bei der Gravur wird die Schrift mit einem feinen Meißel (sandgestrahlt ) in die Oberfläche eingearbeitet. Je nach Körnung des Steins können so auch sehr kleine Buchstaben scharf dargestellt werden. Die Gravur ist die verbreiteste Beschriftungsform.

Bronze:
Bronze eignet sich besonders für schmale Beschriftungsflächen und raue Hintergründe (Felsen, Findlinge) Die Bronzebuchstaben werden individuell angefertigt und mit dem Untergrund verdübelt. Auf Wunsch ist es ebenfalls möglich eine Signatur des Verstorbenen in Bronze anfertigen  zu lassen.

Mehr Informationen(Produktbeispiele) finden Sie bei unserer Partnerfirma  Kunstgiesserei Strassacker:


 

Reliefbeschriftung:
Die Reliefbeschriftung ist die aufwendigste Beschriftungsform. Umlaufend um die Buchstaben wird das Material abgetragen. Aufgrund der geringen Schattenwirkung ist diese Form der Beschriftung am Besten für große Beschriftungen geeignet.

Gedanke zur Schriftgestaltung

“Das Wort Inschrift sollte von uns sinngerecht verwendet werden, denn nahezu jeder Stein eignet sich zum fachgerechten einarbeiten der Schrift aus dem Material. Eine farbliche Schrift kann in manchen Fällen zur besseren Lesbarkeit dienlich sein, ist aber bei genügend Tiefe der Schrift meist nicht nötig. Das schönst Schriftbild wird durch natürliche Schattenwirkung erzielt.”

 

Herbert Sturm
Steinmetz- und Steinbildhauer

Sinnsprüche

(1) Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel
unserer Trauer leuchten.

(2) Der Tod ist wie ein Horizont,
dieser ist nichts anderes als die
Grenze unserer Wahrnehmung.

(3) Ich gehe zu denen, die mich liebten,
und warte auf die, die mich lieben.

(4) Der Tod ist der Grenzstein des Lebens,
aber nicht der Liebe.

(5) Nur wer vergessen wird, ist tot.
Du wirst leben.

(6) Die Erinnerung ist ein Fenster
durch das ich Dich sehen kann,
wann immer ich will.

(7) Der Tod ist wie eine Kerze, die erlischt,
wenn der Tag anbricht.

(8) Der Tod trennt – der Tod vereint.

(9) Wenn man einen geliebten Menschen verliert,
gewinnt man einen Schutzengel dazu.

(10) In Liebe geboren.
In Liebe gelebt.
In Liebe gestorben.

(11) Ein ewiges Rätsel ist das Leben -
und ein Geheimnis bleibt der Tod.

(12) Alles verändert sich mit dem,
der neben einem ist
oder neben einem fehlt

(13) Musste Dich gehen lassen und konnte nichts tun,
still und ohne Schmerz hoffe ich,
kannst Du nun ruhn.

(14) Trauern ist liebevolles Erinnern.

 

(15) Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit,
der Tod ist nur die Wende, Beginn der Ewigkeit.

(16) Der Tod ordnet die Welt neu,
scheinbar hat sich nichts verändert,
und doch ist die Welt für uns
ganz anders geworden.

(17) Wer treu gewirkt,
bis ihm das Auge bricht,
und liebend stirbt,
ja, den vergißt man nicht.

(18) Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände
und Erinnerungen Stufen wären,
würden wir hinaufsteigen und Dich zurückholen.

(19) Die aber am Ziel sind, haben den Frieden.

(20) So wie ein Blatt vom Baume fällt,
so geht ein Mensch aus dieser Welt.
Die Vöglein aber singen weiter.

(21) Du bist nicht mehr da, wo Du warst,
aber Du bist überall, wo wir sind.

(22) Ist auch alle vergänglich auf dieser Erde,
die Erinnerungen an einen lieben Menschen
 ist unsterblich und gibt uns Trost.

(23) Du warst so jung, du starbst so früh,
wer dich gekannt, vergißt dich nie.

(24) Die Tränen alle, die ich weine,
du siehst sie nicht, nicht meinen Schmerz.
Was ich an dir verloren habe,
das allein weiß nur mein Herz.

(25) Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,
ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen,
die an ihn denken.

(26) Gute Menschen gleichen Sternen,
sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.

(27) Dem Auge fern, dem Herzen ewig nah.

 

(28) Festhalten was man nicht halten kann,
begreifen wollen was unbegreiflich ist,
im Herzen tragen was ewig ist.

(29) Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren.

(30) Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir weggehen.

(31) Jedes Wort zuviel und doch zu wenig.

(32) Jetzt im Himmel, trotzdem ewig
in unserem Herzen.

(33) Du bist nicht mehr da wo du warst,
aber Du bist überall wo wir sind.

(34) Auferstehung ist unser Glaube,
Wiedersehen unsere Hoffnung,
Gedenken unsere Liebe.

(35) Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende,
sei alles gelegt.

(36) Die Todesstunde schlug so früh,
doch Gott der Herr bestimmte sie.

(37) Von den Sternen kommen wir,
zu den Sternen kehren wir zurück,
von jetzt bis in alle Ewigkeit.

(38) Den Weg, den Du vor Dir hast,
kennt keiner.
Nie ist ihn einer so gegangen,
wie Du ihn gehen wirst.
Es ist Dein Weg.

(39) Aus der Lieben Kreis geschieden,
aus dem Herzen aber nie,
weinet nicht, er ruht in Frieden,
doch für uns starb er zu früh.

 

… wenn es mehr Text sein soll:

(40) Das Schlimme am Tod ist nicht die Tatsache,
dass er uns einen geliebten Menschen nimmt,
sondern vielmehr,
dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt.

(41) Menschen treten in unser Leben und begleiten
uns eine Weile. Einige bleiben für immer,
denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren
Herzen.

(42) Wenn sich der Mutter Augen schliessen
ihr liebes Herz im Tode bricht
dann ist das schönste Band zerrissen
denn Mutterliebe ersetzt man nicht.

(43) Dein Leben war ein großes Sorgen,
war Arbeit, Liebe und Verstehen,
war wie ein heller Sommermorgen -
und dann ein stilles Von-uns-Gehn.

(44) Wer so gewirkt im Leben,
wer so erfüllte seine Pflicht
und stets sein Bestes hat gegeben,
für immer bleibt er euch ein Licht.

(45) Ihr verließt unser Erde, Eure Zeit ist vorbei.
Doch unsere Liebe zu euch ist stark,
die reißt niemand entzwei.
Eure Taten Eure Worte, sie alle sind geblieben,
Eure Stimmen in unseren Herzen,
die hat der Tod nie vertrieben.

(46) Du kannst Tränen vergießen,
weil er gegangen ist.
Oder Du kannst lächeln,
weil er gelebt hat.
Du kannst die Augen schließen und Beten,
dass er wiederkehrt.
Oder Du kannst die Augen öffnen
und all das sehen, was er hinterlassen hat.

(47) Das Schicksal ließ ihr keine Wahl.
Ihr Lächeln aber wird mir bleiben;
in meinem Herz als Sonnenstrahl
kann selbst der Tod es nicht vertreiben.

 

(48) Immer für alle da gewesen
immer gekämpft für sich und andere
immer das beste gewollt
immer das beste gegeben
wir haben das beste verloren.

(49) Erinnerungen erzählen von Liebe,
von Nähe und all dem Glück,
das wir durch einen geliebten
Menschen erfahren durften.
Erinnerungen gehen nicht ohne
das Versprechen wiederzukehren,
wenn unser Herz sie ruft.

(50) Ganz leise ohne ein Wort,
gingst du für immer von uns fort.
Es ist so schwer dies zu verstehen,
doch einst werden wir uns wiedersehen.

(51) Immer,wenn wir von dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten dich gefangen,
so, als wärst du nie gegangen.
Was bleibt,sind Liebe und Erinnerung.

(52) Der Mensch ist Gast auf Erden.
Und wenn er dort auch Heimat fand
So kehrt er doch zu seiner Zeit
Zurück ins ew’ge Heimatland.

…etwas lateinisch:

(53) R.I.P. requiescat in pace (ruhe in Frieden)

(54) H.R.I.P. hic requiescit in pace (hier ruht in Frieden)

(55) I.M. in memoriam (zum Gedächtnis)

(56) B.Q. bene quiescat (er/sie möge wohl ruhen)

(57) T.O.B.Q. tibi ossa bene quiescant
(mögen deine Gebeine sanft ruhen)

(58) V.D.A. vale dulcis anima (lebe wohl, liebe Seele)

(59) S.T.T.C. sit tibi terra cara
(möge die Erde dir lieb sein)

 

… wenn es kurz sein soll:

(60) Ein erfülltes Leben hat sich vollendet

(61) Geliebt und unvergessen

(62) Er starb im Glauben an Jesus Christus

(63) Nach einem Leben aus dem Glauben

(64) Im Glauben an seinen Schöpfer und Herrn

(65) Die Mitte der Nacht ist der Anfang des Tages

(66) Auf Wiedersehen in ewiger Herrlichkeit

(67) Verbunden über das Grab hinaus

(68) Im Vertrauen auf Gott

(69) In Liebe und Treue

(70) Im Hoffen auf Christus

(71) Im Glauben an das ewige Leben

(72) In (ewiger) Dankbarkeit

(73) Lebe in Christus

(74) Christus soll unser Trost sein

(75) Herr schenke ewige Freude

(76) Christus nehme dich auf

(77) Dein Reich komme

(78) Gib ihm (ihr) die ewige Freude

(79) Gib ihm (ihr) das ewige Leben

(80) Im Glauben an die Auferstehung

(81) Verbunden im Glauben

(82) Verbunden in Hoffnung

(83) Durch den Tod zum Leben

(84) Der Tod ist das Tor zum ewigen Leben

(85) Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen

(86) In Liebe und Dankbarkeit

(87) Wir vergessen Dich nie

(88) Ruhe in Frieden

 

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern;
tot ist nur, wer vergessen wird. (Immanuel Kant / Lucius Annaeus Seneca)

Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Wolken ziehen schnell vorüber, und die Sonne scheint jeden Tag.
(Rabindranath Tagore (1861-1941), ind. Dichter u. Philosoph, 1913 Nobelpr. f. Lit.)

Ein Mann, der Tränen streng entwöhnt,mag sich ein Held erscheinen;
doch wenn’s im Innern sehnt und dröhnt,geb ihm ein Gott zu weinen.
(Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter)

Wenn ich wüßte, das morgen die Welt unterging, würde ich heute noch ein Bäumchen pflanzen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Der Berg ist überschritten; nun wird es leichter gehen. (Friedrich der Große)

Das Sichtbare vergeht, doch das Unsichtbare bleibt ewig. (Bibel)

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. (Psalm 23,1)

…und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben!
(Antoine de Saint-Exupéry)

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. (Dietrich Bonhoeffer)

Nicht die vergossenen, die ungeweinten Tränen sind die schmerzlichsten.
(Volksmund)

Wenn du weinen kannst, so danke Gott! (Johann Wolfgang von Goethe)

Zeit läßt begreifen. (Klaus Ender)

Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer. (Friedrich von Schiller)

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. (Jean Paul)

Es gibt viel Trauriges in der Welt und vieles Schönes – manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unser Seele.
(Hugo von Hofmannsthal)

Doch wie du auch ein Ende nimmst, Du kehrest zu den Göttern, kehrst ins heilige, freie, jugendliche Leben der Natur, wovon Du ausgingst. (Friedrich Hölderlin Hyperion)

So durchlauf ich des Lebens Bogen und kehre, woher ich kam.
(Friedrich Hölderlin Hyperion)

Herr, in mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht.
Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht.
Ich bin kleinmütig, aber bei dir ist Hilfe.
Ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede.
Ich verstehe deine Wege nicht,
aber du weisst den Weg für mich.
(Dietrich Bonhoeffer)

Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben. (Johann Wolfgang von Goethe)

Nie erfahren wir unser Leben stärker als in großer Liebe und in tiefer Trauer.
(Rainer Maria Rilke)

Dort, wo Freude ohne jeden Bezug zum Leid, zur Trauer steht, verliert sie ebenso ihren Sinn wie Freiheit ohne Verantwortung.
(Rita Süssmuth (*1937), dt. Politikerin, 1988-98 Präs. Dt. Bundestag)

Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung.
So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden.
Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben;
denn wie vermöchten wir ihn tot zu wähnen, der so lebendig unserem Herzen innewohnt! (Augustinus)

Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis,
ein Übergang aus einer Form des endlichen Wesens in eine andere.
(Wilhelm von Humboldt)

Leider ist er gestorben. Ich habe ihn stets nur vorwärts gehen sehen. Niemals sah ich ihn bei Erreichtem stehenbleiben. (Konfuzius, 551 – 479 v.Chr.)

A
Ach, viel zu früh bist du geschieden. Tief hat die Trennung uns getrübt. Doch lag sie in des Höchsten Plan. Was Gott tut, das ist wohlgetan.
Alles steht in Gottes Hand.
Als Engel bist du auf diese Erde gekommen und als Engel hast du sie wieder verlassen.
Als Gott seine Englein zählte da sah er, das ihm eines fehlte, er kam und wählte unser liebes Kind.
Arbeit war sein Leben.
Auf ewig dankbar.
Auf Wiedersehen.
Aus dem Licht sind wir ins Licht geboren und kehren auch zum Licht zurück.  Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen wirst du bleiben.
Auferstehung ist unser Glaube, wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe.

B
Begrenzt ist das Leben, doch unendlich ist die Erinnerung.
Begrenzt ist das Leben, doch unerschöpflich die Liebe.

C
Christus ist mein Leben.
Christus ist unser Friede.
Christus spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich.
Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben.
Christus unser Leben.

 

 

D
Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe, das einzig Bleibende, der einzige Sinn.
Danke für die Zeit mit Dir.
Darum ist noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes.
Das Liebste war’s.
Das schönste Denkmal das ein Mensch bekommen kann steht in den Herzen der Mitmenschen.
Das Sichtbare ist vergangen. Es bleibt die Liebe und die Erinnerung.
Das sind die Starken im Land die unter Tränen lachen. Ihr eigenes Leid verbergen und andere glücklich machen.
Deine Augen, Deine Taten, Deine Liebe all das lebt in uns und hinterlässt glänzende Spüren.
Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen, Du wolltest doch so gerne bei uns sein. Schwer ist es diesen Schmerz zu tragen, ohne Dich wird alles anders sein.
Dem Auge fern, dem Herzen ewig nah.
Den Frieden lasse ich Euch, meinen Frieden gebe ich Euch.
Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.
Denn wir wissen, wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau von Gott erbaut ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel.
Der Auferstehung harren.
Der Friede Gottes, Welcher höher ist denn alle Vernunft bewahre Eure Herzen und Sinne in Christo Jesu.
Der Friede sei mit Dir.
Der Glaube tröstet, wo die Liebe weint.
Der Heimat Schlug dein Herz, erklang dein Wort des Schwarzwalds Sänger, lebst Du in ihm fort. (Auerbach, Lieddichter, Pforzheim)

 

Der Herr hat alles wohlgetan.
Der Herr hat gerufen.
Der Herr hat Euch Gnade gegeben zum ewigen Frieden.
Der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben.
Der Herr hat seinen Engeln befohlen, das sie dich behüten auf all deinen Wegen.
Der Herr ist mein Hirte.
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Der Herr Jesus Christus ist mein Hirte.
Der Herr wird mich auferwecken zum ewigen Leben.
Der letzte Schlaf aber ist der Beginn des ewigen Tages.
Der Tod ist das Tor zum ewigen Leben. Der Tod ist das Tor zum Leben.
Der Tod ist der Grenzstein des Lebens, nicht der Liebe.
Der Tod ist die uns zugewandte Seite jenes Ganzen, dessen andere Seite Auferstehung heißt.
Der Tod ist ein Kuss Gottes der Dich aufweckt zu neuem Sein.
Der Tod ist seit Christi Tod am Kreuze eine Vollendung der Liebe.
Der Tod ist verschlungen in den Sieg.
Der Tropfen der ins Meer fällt wird zum Meer und die Seele die sich mit Gott vereint wird zu Gott.
Die Brücke, die alles trägt, heißt Liebe.
Die Gott lieben, werden sein wie die Sonne.
Die Hoffnung ist der Wanderstab von der Wiege bis zum Grab.
Die Liebe höret nimmer auf.
Die Liebe ist ein Kind der Ewigkeit.
Die Liebe ist stärker als der Tod lebt wohl bis wir die Sonne wieder teilen mit der Gewissheit auf ein Wiedersehen voller Dankbarkeit, Respekt und ewiger, unsterblicher Liebe.
Die Lieben die der Tod getrennt, vereint der Himmel wieder.

 

Der Müde sehnt sich nach der Ruhe.
Die Mutter war’s was soll´s der Worte mehr.
Die Nacht brach an doch dein Stern stieg auf.
Die Nacht gab mir schwarze Augen, mit ihnen suche ich das Licht.
Die Rose gebrochen eh’ sie entblättert der Wind.
Die sich geliebt im Leben, sind nicht getrennt im Tod.
Die Sonne ging unter bevor es Abend wurde.
Die Sonne sank, noch eh es Abend war.
Die Todesstunde schlug so früh, doch Gott der Herr bestimmte sie.
Die Trennungsstunde schlug zu früh, doch Gott der Herr bestimmte sie.
Die wir verloren glauben sind voran gegangen.
Die Zeit mit Dir wird immer lebendig in uns sein.
Die Welt vergeht mit ihrem Reiz wer aber den Willen hat der bleibt in Ewigkeit.
Dieser war auch mit dem Jesu von Nazareth.
Dort in diesen lichten Höhen tröstet uns ein Wiedersehen.
Dort oben am Himmel die Sterne die hat der liebe Gott gemacht und einer davon lieber (Vorname) soll Dir leuchten bei Tag und bei Nacht.

 

Du bist gegangen, aber in meinem Herzen lebst du weiter.
Du bist in unseren Herzen.
Du bist mein Schatten am Tage und in der Nacht mein Licht.
Du bist uns nah, Du wanderst durch die Räume. Du lebst in uns und gehst durch unsere Träume.
Du bleibst ewig in unseren Herzen.
Du bleibst immer in unseren Herzen.
Du guter Hirte führe mich.
Du hast mich gerufen Herr, siehe ich komme.
Du hast unser Leben mit Sonne durchflutet.
Du kannst nicht tiefer fallen als nur in Gottes Hand.
Du kanntest weder Rast noch Ruh’.
Du liebe Mutter bist nicht mehr Dein Platz in unserer Mitte ist leer zerrissen ist das schöne Band Du reichst uns nicht mehr Deine Hand.
Du warst bereits gewesen bevor Du bist geworden und darum wirst Du sein selbst wenn Du nicht mehr bist.
Du warst sehr tapfer, wir vergessen Deine Wärme nie.
Durch Mühe und Arbeit zum ewigen Frieden.
Durch Stille sein und Hoffen, würdet Ihr stark sein.
Durchs Kreuz zur Krone.
Du starbst im Frühling deines Lebens gestrebt hast du mit Treu und Fleiß. doch alles, alles war vergebens Gott rief dich früh zur Ewigkeit.

 

E
Eine Ehrenkrone ist das Alter, auf dem Wege der Gerechtigkeit wird sie gefunden.
Ein Herz steht still wenn Gott es will.
Ein kleiner Stern kam – leuchtete – und ging wieder.
Ein Leben im Dreivierteltakt, gemeinsam Schritt für Schritt vollbracht, vereint gibt es ein Weiterschreiten durchs Paradies, in des Himmels Weiten.
Ein Leben voller Güte und Pflichterfüllung ist vollendet.
Ein Mensch wird nicht sterben, solange ein anderer sein Bild im Herzen trägt.
Ein Wiedersehn sei uns beschieden.
Eine feste Burg ist unser Gott.
Er hat gelebt und ist gewandelt die Bahn die ihm das Schicksal gezeichnet.
Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren.
Erinnerung ist der große Bruder von Hoffnung.
Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel der Trauer leuchten.
Es hat alles seine Zeit und alles Tun unter dem Himmel hat seine Stunde.
Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten was man hat muss scheiden.
Es ist später als du denkst.
Es kann vor Abend wohl anders werden als es am Morgen war.
Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von Dir weichen, spricht der Herr.
Es wurde Nacht und ich tauchte ein in das Licht der Sterne.
Ewig mit Gott.

 

F
Fällt uns die Trennung noch so schwer, und ist das Herz so freudenleer, sagt uns der Glaube doch so schön, wir werden uns ja wiedersehen.
Fern vom lieben Elternorte in der Jugend Blüte Zeit. Plötzlich ohne Abschiedsworte gehst Du ein zur Ewigkeit.
Fleiß und Streben war das Leben.
Frei wie der Wind wirst du sein, mit offenen Armen über den Meeren wohnen, im Morgenrot über die Bergkuppen ziehen, mit den Wolken im Gleichklang schweben, im Herbst über die weiten Felder treiben und am Ende der Reise wird dich der Abendwind nieder betten irgendwo.
Friede!
Friede meines Gottes, stille tiefe Ruh, alle meine Sorgen, alles deckst Du zu.
Friede sei mit Euch.
Für immer in unserem Herzen.
Füge Du den Beginn, gib dem Fortschreiten die Richtung und Vollendung dem Ausgang. (Thomas von Aquin)
Führe uns immer, wir werden immer an Deiner Seite sein.
Für immer in unseren Herzen.
Für uns zu früh doch Gottes Wille.
Fürchte Dich nicht, denn ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen, Du bist mein.

G
Geben ist seliger als nehmen.
Geduldig trugst Du Deinen Schmerz, nun ruhe sanft du gutes Herz.
Geliebt und unvergessen.
Geliebt, beweint und unvergessen.
Getreu bis in den Tod.
Glaubet an den Herrn, Euren Gott, so werdet Ihr sicher sein.
Glückselig, die den Frieden verkünden.
Gott ist die Liebe.
Gott ist die Liebe und wer in der Liebe bleibet der bleibet in Gott und Gott in ihm.
Gott ist größer als unser Herz.
Gott ist unser Schutz.
Gott nahm Dich von uns fort geliebt und jung Doch ewig bleibt uns die Erinnerung.
Gott rief zur Ruh.
Gott rief, sein Wille musst geschehen, vergeblich war all mein flehen.
Gott schenke seinen Frieden.
Gott sprach das große Amen.
Gottes Wille.
Gottes Wille ist geschehen.
Gottes Wille ist geschehen, unser Trost ist Wiedersehen.
Gottes Wille ist unser Ziel.
Gottes Wille kennt kein Warum.
Gottes Wille rief zur Ruhe.
Gott wird jede Träne abwischen und der Tod wird nicht mehr sein.
Grämt Euch nicht so sehr ihr Lieben um meine frühen schnellen Tod. Es ist Euch ja als Trost geblieben das Wiedersehen beim lieben Gott.
Grenzen des Lebens doch nicht der Liebe.
Grenzstein des Lebens aber nicht der Liebe.
Große Liebe, herzliches Geben Sorge um uns, das war ihr Leben.

H
Hab Dank und ruhe in Frieden.
Hebe deine Augen auf.
Herr Dir in die Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt.
Herr erbarm dich unser.
Herr, dein sind wir im Licht und Dunkel der Zeit.
Hier erwarten ihre Auferstehung.
Herr bei dir bin ich geborgen.
Herr, gib mir die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihr.
Hier liege ich und wart auf Dich, gehst Du vorbei so bete für mich.
Hier ruhen in Frieden.
Hier ruhen in Gott.
Hier ruhen in Gottes Frieden…
Hier ruhen meine Gebeine, ich wollt’ es wären deine.
Hier ruht geboren in Gottes Hand.
Hier ruht in Frieden.
Hier ruht in Gott.
Hinterm Horizont geht’s weiter…

I
Ich begehre nichts, ich fürchte nicht, ich bin frei.
Ich bin bei Euch alle Tage.
Ich bin das A und O, der Anfang und das Ende.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt wird leben.
Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt wird Leben in Ewigkeit.
Ich bin nicht Tod, ich lausche nur meine Räume.
Ich bin nicht weit, nur auf der anderen Seite des Weges.
Ich bin nun geschieden von Euch, aber nicht aus Euren Herzen, darum vergesset mich nicht und betet für mich.
Ich bin von euch gegangen, für einen Augenblick, gar nicht weit. Und wenn ihr dahin kommt wo ich jetzt bin, werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt.

Ich hab den Berg erstiegen, der Such nach Ruhe macht, drum weinet nicht ihr Lieben, ich hab mein Werk vollbracht.
Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen, Du bist mein.
Ich habe ein kurzes, schönes Leben besessen hier schlummert es auf ewig unvergessen.
Ich habe Euch nicht vergessen. Ich bin Euch nur ein Stück voraus.
Ich habe stets geliebt die Mutter Gottes mein, drum wollen wir bei ihr geborgen sein.
Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, von welchen mir Hilfe kommt.
Ich lebe und Ihr sollt auch leben.
Ich liege hier und wart auf Dich. Kommst Du vorbei, so bete für mich.
Ich liege und schlafe ganz mit Frieden, denn Du Herr hilfst mir, dass ich sicher wohne.
Ich muss leben lernen ohne Dich. Es bleibt die Liebe und Deine Spur in mir und eine große Leere. Nie wieder … und die Vögel singen weiter.
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.
Ich wollte Formen und Schaffen. Gott lies meine Pläne zerschellen.
Ihr habt ein gutes Herz besessen nun ruht in Still doch unvergessen.
Ihr seid für immer in unseren Herzen.
Ihre Größe war Liebe Ihre Stärke war Hilfe Ihre Fürsorge war Ihr Lebenswerk.
Im Alter nahte Dir der Tod als Freund, der droben mit den lieben Dich vereint.
Im Herzen schließen wir Euch ein ihr werdet unvergessen sein.
Im Kreuz allein ist wahres Heil.
Im Kreuz ist Heil.
Im Kreuz ist Heil, Leben und Auferstehung.
Im Leben geliebt – im Tode beweint, hier nimmer vergessen – dort oben vereint.
Im Leben geliebt, im Tode vereint.
Im Leben lieb und wert, im Tode unvergessen.
Im schönsten Alter Deiner Jahre, nach kurzem Ehestandes Glück, folgt Dir ins Grab des Gatten Gelage, der Kinder Schmerz und selig Blick.
In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.
In deine Hände befehle ich meinen Geist.
In den Herzen zu leben, das wir lieben, ist nicht Sterben.
In der Blüte abgerissen, eilst Du früh dem Grabe zu, und Du nahmst als Schlummerkissen Elterntränen mit zur Ruh.
In ewiger Liebe.
In Geduld hab ich mein Leiden getragen. Nun, o Herr, gib mir die Krone des ewigen Lebens.
In Gottes Armen geboren.
In Gottes Frieden.
In Gottes Frieden ruhen.
In Händen Gottes.
In Liebe gedenke ich Dein.
In Liebe und Dankbarkeit.
In Liebe unvergessen.
In lieber Erinnerung.
In Memoriam.
In unserem Herzen lebst Du weiter.
In unseren Herzen lebst Du weiter.
In unseren Herzen wirst Du weiter leben.
Immer in unserem Herzen.

J
Jesus lebt, Jesus siegt.
Jesus lebt, mit ihm auch ich.
Jesus sei mir gnädig.

K
Kein Arzt, keine Heilung war für mich, bis Jesus sprach “Ich heile Dich”.
Keine Tat, kein Wort, kein Gedanke geht verloren, alles bleibt und trägt Früchte.

L
Lasst die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht daran; den Menschen wie Ihnen gehört das Reich Gottes.
Lasst Euch versöhnen mit Gott.
Lasst mein Tod euch nicht betrüben, wir werden uns bald wiedersehen. Ich will indessen, meine Lieben, für euch am Throne Gottes flehn.
Lasset uns aufsehen auf Jesus dem Anfänger und Vollender des Glaubens.´ Leben hat seine Zeit, Sterben hat seine Zeit.
Leise sprich – leise geh. All meine Welt liegt hier.
Liebe ist Leben.
Liebe und Verbundenheit hält ewig.
Lieber Gott, nimm uns so wie wir sind. Wir wissen, dass wir keine guten Gläubigen waren. Wir haben viel Zeit verloren, um gute Menschen zu sein.

M
Man kann nie tiefer fallen als in Gottes Hände.
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.
Menschen, die wir lieben, ruhen nicht in der Erde sondern in unseren Herzen.
Mein Erlöser lebt.
Mein Jesus Barmherzigkeit.
Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft. Meine Zeit steht in Deinen Händen, Herr. Meine Zeit stehet in Gottes Händen.
Menschen die wir lieben ruhen nicht in der Erde, sondern in unseren Herzen. Mühe und Arbeit war das Leben, Ruhe hat nun Gott gegeben.
Mühe und Arbeit war Euer Leben, Ruhe hat Euch Gott gegeben.

N
Nach Müh´ und Arbeit nun ewiger Frieden.
Nicht klagen das Ihr gegangen, Danken dass Ihr gewesen.
Nicht verloren, nur vorangegangen.
Nicht weinen weil es vergangen, sondern freuen das es gewesen.
Nimmermüde Hände ruhen für immer.
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, aber die Liebe ist die Größte unter ihnen.
Nun ruhen die fleißigen Hände, das Tagwerk ist vollbracht.
Nun schaut sie was sie geglaubt hat.
Nun schlaf wohl und ruh in Frieden, hab tausend Dank für Deine Müh. Wenn Du auch bist von uns geschieden in unseren Herzen stirbst Du nie.
Nur Arbeit war dein Leben, nie dachtest du an dich, nur für die Deinen streben, war deine höchste Pflicht.
Nur Gott weiß warum.

O
O, Du unvergessenes Mutterherz. Auf Kummer und auf Leid folgt oft auf manchen herben Schmerz auch wieder Lust und Freud. -Ein himmlisches Wiedersehen-
O, Herr lass uns im Himmel Wiedersehen.
Oh Herr gib ihr die ewige Ruhe.
Ora et labora (Bete und arbeite).

P
PAX (Frieden)

R
Ruhe in Frieden.
Ruhe in Gottes Frieden.
Ruhe in himmlischen Frieden.
Ruhe sanft.
Ruhe sanft in Frieden.
Ruhe sanft, die Du so treu gewirkt im Leben. Deiner Liebe Lohn wird Gott Dir geben.
Ruhet in Frieden.
Ruhet sanft.
Ruhet und schlafet ganz im Frieden.

S
Schaffen und Streben war Euer Leben.
Scheinst Du auch unendlich weit, in uns lebst Du allezeit.
Schicksal wie bist du so hart.
Schlaf in Ruh, Tränen der Liebe decken Dich zu.
Schmerzensreich war Dein Leben, Gott schenke Dir Deine ewige Ruh.
Seele, vergisst sie nicht, Seele, vergisst nicht die Toten.
Sei getreu bis in den Tod, so will ich Dir die Krone des Lebens geben.
Selig sind die im Herrn sterben.
Selig sind die Toten, die im Herrn sterben.
Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben.
Selig sind die, die im Herrn sterben, denn sie werden Gott anschauen.
Siehe ich bin bei Euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Sie lebte, liebte, litt und starb.
Sie lebte, liebte, litt und starb.
Sie ruhen in Frieden.
Singe, meine liebe Seele singe.
So Gott will.
So mag der Wind sie in das Nichts entführen.
So ruht nun aus geliebte Eltern mein von des Lebens Müh und Schmerzen Ehrbar, rastlos und voller Güte waren Eure teuren Herzen. Drum erbitte` als Dank ich für Euch Lieben Gottes seligen Himmelsfrieden.
Sterben ist unser Los, Wiedersehen unsere Hoffnung.
Still bist du von uns geschieden, hin ins Land der Ewigkeit. Schenke Gott dir Ruh und Frieden, nach des Lebens Müh und Leid.
Still ruhen Deine fleißigen Hände, einfach und bescheiden lebtest Du. Der Kampf des Lebens ist zu Ende. Die aber am Ziel sind haben den Frieden.
Still und einfach war Dein Leben, treu und fleißig Deine Hand. Für die Deinen galt Dein Streben, nun ruhe aus in Gottes Hand.

T
Teure Mutter ruh in Frieden, sanft im kühlen Erdenschoß! Nach des Lebens Kampf hienieden Ward Dir dort ein selig Los.
Tod ist nicht Ende, sondern Anfang.
Tod ist nicht Ende, sondern Frieden.
Tot ist nur wer vergessen ist.
Tot ist wer vergessen ist.
Traut euch glücklich zu sein. Zu diesem Glück gehört ein Stückchen Mut und auch Leiden ganz bewusst anzunehmen. (Dalai Lama)
Trennung ist unser Los, Wiedersehen unsere Hoffnung.
Trennung unser Los, Hoffnung unser Wiedersehen.
Treu und redlich war dein Erdenleben, Gott möge dir dafür den Segen geben.

U
Über allen Gipfeln ist Ruh’.
Über den Sternen wohnt allein ewiges unvergängliches Sein.
Unendliches ersehnt der heiße Wunsch, nur endliches gewährt das kurze Leben.
Und alles Getrennte findet sich wieder.
Und ewig sind da Spuren der Erinnerung.
Und immer sind irgendwo Spuren Deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle die uns an Dich erinnern.
Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.
Und Tschüs…
…und zurück bleibt das Lächeln Deiner Seele.
Unfassbar dass Du nicht mehr bei uns bist, doch wunderbar zu wissen dass Du warst.
Unruhig ist unser Herz, bis es ruht, Gott, in Dir.
Unsere Zeit steht in Deinen Händen.
Unsere Seele ist entkommen, wie ein Vogel dem Netz des Vogelfängers, das Netz ist zerrissen und wir sind frei.
Unserer Sonne ist am späten Morgen untergegangen.
Unterm Kreuz ist Friede.
Unvergessen.
Unvergessen bleibst Du den Deinen.
Unvergesslich – unersetzlich.

V
Verlorenes Glück.
Von der Erde gegangen, in unseren Herzen geblieben.
Von der Erde geschieden, im Herzen geblieben.
Vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.

W
Wachet und betet, denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde, wann der Herr kommen wird.
Wachstum ist: Der Tiefbesiegte von immer größerem zu sein. (Rainer Maria Rilke)
Wanderer halt still und bete für mich, vielleicht betet morgen ein anderer für Dich.
Wanderer sind wir alle, auf dem Weg in die Ewigkeit.
Was bleibt ist die Erinnerung.
Was bleibt, ist die Freude, mit Dir gelebt zu haben.
Was bleibt ist die Seele.
Was bleibt ist die Freude mit Dir gelebt zu haben.
Was bleibt ist ein Lächeln in der Seele.
Was die Mutter uns gewesen ist nicht auf dem Grabstein zu lesen jedoch geschrieben wie in Erz steht es in unser aller Herz.
Was Gott tut ist wohlgetan.
Was man tief in seinem Herzen besitzt kann man nicht durch den Tod verlieren.
Was wir bergen in den Särgen ist der Erde Kleid. Was wir lieben ist geblieben, bleibt in Ewigkeit.
Was wir lieben ist geblieben, bleibt in Ewigkeit.
Was wollt ihr euch betrüben, dass ich zur Ruh gebracht, O, tröstet Euch meine lieben Gott hat es wohl gemacht.
Weinet nicht an meinem Grabe, gönnt mir die ewige Ruh, denk was ich gelitten habe, Eh’ ich schloss die Augen zu.
Wenn auch die Jahre enteilen, so bleibt die Erinnerung doch.
Wenn die Kraft zu Ende geht ist die Erlösung eine Gnade.
Wenn die Zeit endet beginnt die Ewigkeit.
Wenn die Sonne des Lebens untergeht leuchten die Sterne der Erinnerung.
Wenn Du aus meinem Leben gehst bleibt mir die Erinnerung die Kostbarkeit der Augenblicke.
Wenn ihr mich sucht, so sucht mich in Euren Herzen. Wenn ihr mich dort findet, lebe ich in Euch weiter.
Wenn Liebe könnte Tote wecken dann würde Dich liebe Inge nicht kühle Erde decken.
Wenn Liebe könnte Wunder tun und Tränen Tote wecken, dann würde Euch gewiss nicht hier die kühle Erde decken.
Wer an den Sohn glaubt hat ewiges Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben.
Wer an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben.
Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot; der ist nur fort; tot ist nur der vergessen wird.
Wer Jesus hat, hat das Leben.
Wer recht getan, schläft fröhlich ein, froh wird Euer erwachen sein.
Wer stirbt, der wird zum ewigen Leben geboren.
Wer treu gewirkt bis ihm die Kraft gebricht und liebend stirbt, ach den vergisst man nicht.
Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allermächtigen bleibt, der spricht zu seinem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg/Mein Gott auf den ich hoffe.
Wie ein Pfeil entfleucht die Zeit, Liebe währt in Ewigkeit.
Wie Ihr gesorgt habt alle Zeit vergalt Euch Gott in Ewigkeit.
Wie sind die Nächte so still (Hans Hofer).
Wieder daheim.
Wiedersehen ist unsere Hoffnung.
Wir alle gehen der untergehenden Sonne des Lebens entgegen. Die letzten Strahlen machen bewusst, wie kostbar der Tag war.
Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die Zukünftige suchen wir.
Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern nach der zukünftigen sehnen wir uns.
Wir lieben Dich und werden Dich nie vergessen.
Wir lieben und verehren Dich.
Wir sind drei in großer Liebe, werden eins mit Gottes Liebe.
Wir sind nicht weit gegangen, nur ein Stück voraus.
Wir sind nur Gast auf Erden.
Wo der Tod uns trennt baut die Liebe eine Brücke.
Wo die Palmen blühen gibt´s ein Wiedersehen.
Wo kein Weg mehr ist, ist der Weg Beginn.

Z
Zeit vergeht, Erinnerung bleibt.
Zu früh für uns – doch Gottes Wille.
Zum Gedenken.
Zur Erinnerung.